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Wohnhausbrand in St. Erhard


In der Nacht auf den 13. Februar ist in einem Wohnhaus in St. Erhard aus ungeklärter Ursache ein Brand ausgebrochen. Als der Besitzer durch einen Knall geweckt wurde und das Feuer entdeckte, verständigte er sofort die Feuerwehr und versuchte noch selbst mit einem Feuerlöscher den Brand zu löschen. Da ihm dies aber nicht gelang, flüchtete er ins Freie und wartete auf das Eintreffen der Feuerwehr. Aufgrund der exponierten Lage und des Brandausmaßes gab Einsatzleiter Karl Scharf sofort Abschnittsalarm. Ausgerüstet mit schwerem Atemschutz gelang es der Feuerwehr bei einem Innenangriff den Brand zu löschen, gleichzeitig wurde für die angrenzenden Gebäude und den Wald ein vorbeugender Brandschutz aufgebaut. Mit einer Wärmebildkamera wurde dann noch einmal kontrolliert, ob auch wirklich alle Glutnester gelöscht wurden.


 

Eingesetzt waren:  
FF-Breitenau 3 Fahrzeuge, 22 Mann
Btf. Veitsch-Radex 2 Fahrzeuge, 12 Mann
FF-Mixnitz 3 Fahrzeug, 18 Mann
FF-Pernegg 1 Fahrzeug, 7 Mann
Atsf. Böhler 1 Fahrzeug, 2 Mann
Notarzt Bruck/Mur 1 Fahrzeug, 2 Mann
Rotes Kreuz 2 Fahrzeuge, 4 Mann
Polizei 1 Fahrzeug, 2 Mann